Holzbau

Modernes und nachhaltiges Bauen mit dem ökologischen Werkstoff

Der Holzbau stellt eine attraktive und immer häufiger gewählte Alternative zum Stahl- und Stahlbetonbau dar. Dafür gibt es gute Gründe:

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Vorteile bei Produktion, Bau und Sicherheit

Holz schmeichelt nicht nur dem Auge, sondern bietet auch klare Pluspunkte für Konto, Bauphase und Baumöglichkeiten.

Fortschrittliche Entwicklung 
& Design-Freiheiten

Die Evolutionsschritte im Holzbau nehmen zu und ergeben neue Lösungen, die erweiterte Bauweisen ermöglichen. Vielgeschossige Gebäude und hohe Spannweiten stellen zum Beispiel kein Problem mehr da.

Sowohl die Grundformen der Gebäude als auch Details lassen sich so frei wie nie gestalten.

Produktionshalle statt Baustelle

In hohem Ausmaß bereitet man den Holzbau in Fertigungshallen vor. Somit ist das Bauvorhaben unabhängiger von ungünstigen Wetterverhältnissen auf der Baustelle und erzeugt weniger Lärm und sonstige Einschränkungen. Hinzu kommt eine kürzere Bauzeit insgesamt.

Neue Möglichkeiten durch Gewichtsreduktion

Um städtischen Wohnraum weiter zu verdichten, gibt es häufig die Möglichkeit, ein Gebäude in die Höhe wachsen zu lassen. Aufgrund der geringen Lastreserven bestehender Gebäude ist das oft nur in Holzbauweise realisierbar.

Kein erhöhtes Brand-Risiko

Die aktuellen strengen Brandschutzregelungen gelten genauso für Holzbauten. Ein erhöhtes Brandrisiko ist nicht gegeben.

Holz als Wirtschafts-Plus

Förderung

Die weiterverarbeitende Holzindustrie profitiert.

Regional

Auch ländliche Regionen dienen als Wirtschaftsstandort.

Nachhaltig

Die Verwertung als Baustoff steigert die Wertschöpfung.

Ökologische Faktoren

Klima Protektor

Holz bindet CO₂ und bietet als Baustoff Platz für neue Bäume, die abermals CO₂ schlucken. Der Speichersaldo liegt bei ungefähr 600 bis 1.700 Kilogramm CO₂ pro Kubikmeter Holz.

Nachwachsender Rohstoff

Bäume wachsen nach – das ist ein beträchtlicher Unterschied gegenüber anderen Rohstoffen. Die weitere Produktion von Holz ist CO₂-ärmer ist als die von Beton, Stahl und Mauerwerk.

Ohne Müll in die Zukunft

Steht der Rückbau eines Holzhauses an, bleibt der dabei entstehende Müllhaufen sehr überschaubar. Denn man kann die Holzbauteile wiederverwenden oder recyceln.

Haptik, Geruch und Wohnkomfort

Ein Fest für die Sinne

Holz besticht durch seinen feinen Duft und die angenehme Haptik beim Berühren mit den Händen oder den Füßen – eine natürliche Stimulation aus der Natur für die des Menschen. Geborgenheit mit Stil, formvollendet schön.

Wärme und Raumklima

Holz sorgt für ein ausgeglichenes Raumklima, indem es Feuchtigkeit aufnimmt und abgibt. Durch selbstregulierende Isolationseigenschaften ist es im Sommer angenehm kühl, ohne unseren Körpern Wärme zu entziehen.

Schallschutz

Beim Schallschutz gibt es durch die naturgemäß ausgezeichnete Schall- und Vibrationsisolierung und ausgereifte Produktions-Lösungen keine Nachteile gegenüber der herkömmlichen Massivbauweise.

Kosten und Haltbarkeit

Kosten

Holzhäuser können preislich denen herkömmlicher Bauten entsprechen und arbeiten zudem in der Regel energetisch effizienter und bescheren so niedrigere Betriebskosten. Das hohe Maß an Vorfertigungsmöglichkeiten von Bauteilen senkt obendrein das Risiko von witterungsbedingten Verzögerungen auf der Baustelle.

Die Kosten insgesamt variieren, wie bei allen Haustypen, durch Faktoren wie der Gebäudegröße, den konkret beauftragten Bauunternehmer-Dienstleistungen, den georderten Materialien, der gewählten Innen- und Außenausstattung sowie den grundsätzlichen Baukosten vor Ort.

Der Holzbau genießt diverse Förderungsmöglichkeiten, was den Preis des Gebäudes deutlich senken kann. Ein Beispiel hierfür ist die „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) der KfW-Bank. Die Förderungen gelten sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen.

Haltbarkeit

Die technische Lebensdauer von über 100 Jahren entspricht der von gebräuchlichen Häusern und lässt sich durch eine gute Pflege deutlich verlängern. Besondere Maßnahmen sind dabei nicht erforderlich – Staunässe im Sockelbereich prüfen, Abläufe freihalten und empfehlungsgemäßes Lüften.

Einsatzbereiche

Die Verwendung von Holz kennt nahezu keine Grenzen. Welche Idee haben Sie? Lassen Sie uns gerne darüber sprechen.

Neubau

Einfamilienhäuser

mehrgeschossige Objekte

Gewerbeimmobilien

Hallen

Sportstätten wie Stadien

U-Bahn-Stationen

Carports

uvm.

Bestandsbau

Aufstockung - neue Etagen aus Holz

Anbauten – zum Beispiel Wintergärten

Größere Erweiterungsbauten – mehr Platz auf jeder Etage